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Name

vnv_nation

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Erfahrung

16.361 Punkte (Rang) - (Errungenschaften)


PvP

aktiviert seit dem 11.12.2022


Geschlecht

männlich


Clan:

Lacrimae Noctis


Beschreibung

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Wer mich kennt, weiß, dass ich einer der friedlichsten Menschen sein kann, die es gibt. Allerdings, es gibt Momente, in denen selbst ich meine Beherrschung verliere. In diesen Momenten, fürchtet mich, denn schrecklich ist der Zorn eines Stiergeborenen und Niemand sollte dann in seinem Weg stehen, der nicht zertrampelt werden will.

Stiergeborener, aber warum dann die Katze?
Ganz einfach, ich liebe Katzen. Sie sind sehr ruhige und ausgeglichene Wesen. Verspielt und eigensinnig. Am liebsten liegen sie gemütlich in einer Ecke, auf einem Stuhl oder Kissen und schlafen oder putzen sich und beobachten die Welt. Manchmal werden sie neugierig und können sich dann stundenlang mit einer Sache beschäftigen, bis sie ihren Ursprung ergründet haben. Also sind sie mir reichlich ähnlich. Achja und ärgert einmal eine Katze. Ich glaube, wir verstehen uns :-P


 user posted image aka vnv_nation user posted imageWie falsch die Bezeichnung Mensch ist, erkennst du auf den ersten Blick und dir wird unvermittelt klar, dass du einen Zwerg vor dir stehen hast. Seine klugen blauen Augen, welche hinter dichten Augenbrauen verborgen liegen, mustern dich. Ein gebrummtes, sehr tiefes Hallo klingt hinauf zu deinen Ohren, aus dem dichten Bart, der fast das halbe Gesicht bedeckt und hinab bis zu seinem breiten Gürtel reicht.

Wieviele Jahre schon auf den Schultern dieses Zwerges lasten kannst du nur erahnen. Über 8o muss er sein, denn in dieser Zeit packt die Zwerge die Wanderlust und sie verlassen ihre Minen und Bingen unterhalb der Berge. Doch dieser Zwerg scheint anders zu sein, als alle, die dir bis heute über den Weg gelaufen sind. Als er dich plötzlich traurig ansieht und dich im sonorem Bass fragt, ob du vielleicht den Weg nach Veretaria weißt, erkennst du, dass böse Magie ihn hierher verschlagen hat.

Veretaria? Niemals zuvor hast du davon gehört und die Augen des Zwerges zeigen dir, dass du nicht das einzige Wesen bist, dass seine Heimat nicht kennt.


Von Ingrimm der Doppelaxt user posted imageJeder Zwerg in Veretaria, jener Welt, von der dir der Zwerg gleich berichten wird, muss, so er sich zum Schmied ausbilden lässt am Ende seiner Lehre eine Waffe fertigen. Stoachan entschied sich damals eine Doppelaxt zu schaffen, jene, welche er auf seinem Rücken trägt. Du siehst, dass die Halterungen schnell zu lösen sind und du erkennst, dass er geübt ist mit dieser Waffe, doch bemerkst du auch den Schein, welcher über der Axt liegt. Etwas ist darinnen. So wie deine Augen scheinbar magisch von diesem Glanze angezogen werden, erging es vielen, die sie sahen. Einer von ihnen konnte seinen Wunsch diese Waffe zu besitzen nicht überwinden. Er stahl sie und Stoachan jagte ihm nach. Er erreichte ihn und nach einem kurzen Kampf errang er, was sein und für den König der Hügelzwerge als Geschenk zugedacht war. Doch jener Einer, der sie entwendet hatte, war Magier und er warf einen Spruch über den jungen Schmied. So gelangte Stoachan nach Konlir und von dort aus begann er seine Suche nach dem Weg zurück in seine geliebte Heimat.

Die Waffe ist, wie jedes geübte Auge erkennt, aus feinstem Stahl, doch scheint sie leichter zu sein, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Feine Goldintarsien verziehren sie. Der Schaft ist aus einem dir vollkommen fremden Holz gefertigt und die Griffe sind aus weichem Leder eines unbekannten Tieres. Die goldbesetzen Schneiden glänzen in der Sonne, das Imposanteste ist jenes innere Leuchten. Doch noch etwas ist dieser Axt eigen, ihr Lied. Als der Zwerg sie, um dir ihre Macht vorzuführen, durch die Luft kreisen lässt, vernimmst du eine kraftvolle Melodie, welche Schlachtbilder vor dir erscheinen lässt und du siehst statt nur einem Zwerg ein ganzes Heer. Du hast das Gefühl, dich lieber zurückziehen zu wollen, als auch nur eine Sekunde länger zu verweilen. Doch da stoppt der mächtige Gesang der Axt und die Trugbilder verschwinden. Vor dir steht nur Stoachan Eisenhand, der Schmied zu Hüglingen, wo immer dies auch sein mag. Doch davon wird er dir nun berichten.

Hüglingen, so schwärmt der Zwerg, sei das schönste von allen Gebirgen, doch am schönsten, so berichtet er dir, sei die Stadt Waldesruh, die nur die Zwerge kennen und finden. Sie liegt verborgen unter einer Kuppel aus Bergkristall, welcher von aussen dem Berge ähnelt, von innen aber einen Ausblick auf das umgebende Land, mit seinen Bäumen und Bergen bietet. Von allen Zwergen Veretarias sind die Hügelzwerge die am Naturverbundensten. Was dir seltsam erscheint, dachtes du doch bisher, dass Zwerge, wenn du sie auch nur aus uralten, märchenhaften Geschichten dieser Welt kennst, in der Erde wühlen würden, auf der Suche nach Gold und Gemen. Die Zwerge der Hügel jedoch schätzen den Wald und dessen Bewohner, einschließlich der Elfen, von welchen er dir viele Geschichten erzählen könnte. Hüglingen selbst ist die Hauptstadt der Hügelzwerge, aber auch das Gebirge, welches sie bewohnen trägt diesen Namen, obwohl es die Menschen Tannenberg nennen. Er erzählt dir, dass es nördlich des Zackenkamms zu finden sei, in welchem Bergzwerge leben. Weiter südlich grenzt dieses Gebiet an den Seglan, die Heimat aller Zwerg vor den großen Sippenkriegen, in welchen die Zwerge über Veretaria verstreut wurden. Er berichtet kurz von der großen Binge, welche den gesamten Seglan einnimmt und dann als bald in schmalen Tunneln hinüberführt in den Osten zum Njuerg und im Westen in den Bejan. Die Göttin Necrora war verantwortlich für die Berge, denn sie wollte die Welt zerstören. Als der Zwerg bei der Erwähnung der Göttin dein ungläubiges Gesicht sieht, spürt er, dass du mehr über Veretaria erfahren solltest und so berichtet er die von der Entstehung dieser Welt, wie die Zwerge sie von ihrem Gott Barox gelernt haben.


Veretaria - die Welt der Wahrheit user posted imageDies ist nur ein kurzer Auszug aus der Historica Zwergia, wie die Menschen das große Buch "Erahir Baroxian" nennen.

Vor langer Zeit war Alles und Nichts. Leere füllte das Nichtvorhandene. Doch Etwas war. Etwas, dass nicht greifbar, doch existent. Unwirklich war es, fern und unbekannt, doch voll Vertrauen. Einiges davon sammelte sich. Bruchstücke dessen, was nicht war. Einem Puzzle gleich fügte es sich. Und dann war es. Ein Gedanke. „Ich bin“. Mit diesem allerersten fest manifestierten Gedanke war er. Das Wesen Lei – Konbrak, der Erste der war. Mit immer größerer Kraft zog dieser eine Gedanken weitere Stücke dessen was nicht war, doch durch ihn wurde, an.
Er war es, der die Sterne schuf um das Nichts zu sehen, ihnen Namen gab, um sie zu finden und zu wissen, welcher von Ihnen ihm verhalf seine Gedanken zu formen und deren Gestalt zu sehen. Lange Zeit wanderte er durch das Nichts und fühlte es. Farben gab er den Dingen. Doch eines Tages, ungezählter Zeit, lernte er zu fühlen. Einsamkeit nannte er es, denn er sehnte sich nach einem Wesen ihm gleich, doch verschieden. Eine Sammlung von Gedanken, so wie er selbst und doch anderer. Er sammelte sie, formte sie. Nir – Werna fand Gestalt und sie war verschieden von ihm und doch wie er.
Schneller formten sich die Gedanken, schneller sammelten sie sich und eines Tages entschlüpften Nir – Wernas Leib drei Kinder. Loretan, der Erstgeborene, Barox, der Kleine und Necrora, die Schöne.

Loretan ward ein Sammler des Wissens. Barox ein Schöpfer. Necrora aber war vieles, doch ebenso nichts. Schön war sie und ihre Schönheit erfreute die Ersten und ihre beiden Söhne. Doch aller Dinge, welche Necrora schuf verfielen. Was immer ihren Händen entsprang, es war wunderschön, doch von kurzer Dauer nur. Lange Zeit haderte sie mit ihrem Schicksal und Verbitterung wuchs in ihr. Aus dieser Bitterkeit erwuchs eine Wut, welche zuletzt ihr Herz befiel und ihre Gedanken ins Böse verkehrte.

Necrora verließ die Familie und wanderte allein durch die Weiten. Hin zu den dunkelsten Orten zog es sie. Düstere Gedanken sammelten sich dort. Solch düstere, dass ein Wesen erstand, ähnlich dem Ersten, doch nur auf die Vertreibung der Gedanken aus. Auf Zerstörung und Zersplitterung über deren Ursprünge hinaus. Er fing Necrora und sperrte sie ein. Ihre Schönheit zog ihn an und stieß ihn ab.

Währenddessen gebar Nir – Werna zwei weiter Kinder. Jadara, die Sanfte und Neral, den Gerechten. Jadara sah die Werke Necroras und sie liebte sie, so wie deren Schöpferin, die sie nicht kannte, auch wenn sie den Verfall bemerkte. So erneuerte und erhielt sie diese. Mit ihren sanften Händen gab sie ihnen die Kraft zu überdauern.
Neral sah Tiefe, Weite und durch die Zeit. Doch ließ er sich Zeit zu entscheiden. Wog die Gedanken, auch die Neuen. Doch mit dieser Sicht in die Ferne, sah er das Kommende und das, was war. Er entdeckte Necrora und der Erste und seine Erstgeborenen zogen aus, die Tochter und Schwester zu erretten.

Doch das dunkle Wesen, Ek-Lorkta, zerbrach den ersten Gedanken und mit ihm Lei – Konbrak und der Erste der war, ward nicht mehr. Doch sein Erbe lebte weiter und breitete sich aus. Die Brüder jedoch flohen vor der Schlacht, mit ihrer Schwester. Das Dunkel folgte ihnen und drohte auch sie zu zerschmettern. Jadara aber nahm eines der Werke ihrer Schwester und gab ihm die Kraft Ek-Lorkta in die Vergessenheit zu werfen, auf das nur sein Name in Erinnerung blieb. Mit dieser Waffe begegnete Neral dem Finsteren und rang ihn nieder und niemals mehr konnte er Gestalt finden, doch auch Neral trug Wunden und so entschlossen er zu dieser Tat war, niemals wieder sollte er sich ganz entscheiden können.
Nir-Wernas Herz aber brach, als sie die Kunde erhielt, dass ihr Mann nicht mehr sei und in Trauer ließ sie aus eigenem Willen alle Gedanken fahren und schied aus der Welt. So lebten die Geschwister allein, doch Ek-Lorktas Saat wuchs in Necrora und verderbte ihr Herz noch tiefer und weiter, auch die Dinge, die sie gemeinsam mit Jadara schuf, erfreuten sie nicht mehr und immer tiefer wurde ihr Neid.

Bald darauf gebar sie ihre unseeligen Söhne. Hikatas, den Falschen und Wegan den Verfallenen. Gemeinsam mit ihnen brach sie einen nach dem anderen Streit vom Zaun. Sie erhob Anspruch auf die Dinge, welche sie mit Jadara erschaffen und sogleich auf die Führung unter den Geschwistern. Doch die Brüder, selbst Neral, sahen Loretan als einzig Berechtigten.

Der Streit ward so groß, dass er für einen Moment die toten Gedanken erwecken konnte und so sprach Lei-Konbrak ein letztes Mal zu seinen Kindern und hieß sie eine Welt schaffen, welche die Wahrheit zeigen sollte.
So entstand Veretaria und jeder der Götter gab ihr Gestalt und Form, Leben und Wesen, die auf ihr wandelten. Loretan erschuf das Land selbst. Jadara die Wälder und Blumen, Neral die Seen, Flüsse und übrigen Wasser. Barox hob das Land hier, senkte es dort und schuf somit die Berge und Täler. Necrora jedoch wollte alles zerschmettern, verzerren. Doch die übrigen Geschwister behoben den Schaden. Dann ward es Zeit für denkende Wesen. Loretan gab den Elfen das Leben, Wesen von höchster Reinheit und Güte. Necrora schuf die Drachen und Orks, ihre Kinder gaben den Trollen und Drax die Form ihres Seins, Kreaturen deren Sinnen das Böse war. Neral, schuf die Menschen, auf das sie seien mögen, das Zünglein an der Waage. Weder endgültig gut, noch abgrundtief böse. Barox, möge sein Name glänzen, schuf die Zwerge. Handwerker der Welt waren und sind sie. Und stolz erfüllt uns noch heute, von ihm abzustammen, der Ek-Lorkta die erste Wunde zugefügt.

Das ist Veretaria und ich sehne mich nach diesem Land. Nun meine Frage Fremder, kennst du den Weg zurück? Denn böser Zauber verschlug mich hierher und meine Heimat fehlt mir.


Nationdemon- Eckdaten user posted imageName: Nein, der wird nicht genannt ND reicht vollkommen
Alter: tatsächlich 28 Jahre JUNG, naja, graue Haare fangen an ...
Wohnort: irgendwo im schönsten Sachsen
Laster: Raucher, dasSabs
Hobbies: sprengt den Rahmen, sind zu viele
Beruf: Umweltschutztechnischer Assistent, zur Zeit aber Student Medieninformatik, mit bestandenem Vordiplom *stolzwieoskar*


Gossip - wahre Auskünfte über michDas Licht der Welt (der durchaus realen solchen, auch wenn sie voller surealer Erlebnisse steckt) erblickte ich am 19.o5.1976. Ich wuchs heran, ging zur Schule, lernte meinen eigentlichen Beruf, arbeitete im Einzelhandel als Geschäftsführer einer GbR. Ging zur Bundeswehr, bekam danach keinen Job, also ging ich wieder zur Schule und absolvierte das Abitur (für Neugierer: Durchschnitt 1.6) und studiere seit 2ooo. Hab allerdings einmal die Studieneinrichtung gewechselt und bin deswegen jetzt auch erst im 6. Semester. Soviel zu den Eckdaten.


Mein Lebensstil user posted imageSeit 199o beschäftige ich mich mit der Erstellung elektronischer Musik. Mit einem Projekt hats immerhin schonmal für eine 2ooo Personen Veranstaltung gereicht (ja, moderne Tanzmusik *gg *gg *gg irgendwie erinnert der Name immer an Häuslebauer). Meine zweite musikalisch Leidenschaft gilt schon seit 1982 der elektronischen PopMusik, als Synthpop, DarkWave, EBM oder Industrial, kurz Independent bekannt. Der Nick, den ich hier trage, hat sich eingebürgert. Zum einen, weil ich tatsächlich ein VNV Fan bin (soll es geben... übrigens auch Leute, die seit 1995 VNV hören... also alle, die lästern wollen, machts, mir isses gelinde gesagt sch... egal). Im Zuge der Erweiterung des musikalischen Horizonts hörte ich ausser Depeche Mode (seit 1982!!!), schon Front242, Frontline Assembly, Hocico, In Strict Confidence (meine zweiten Lieblinge), Wumpscut, Leather Strip, De/Vision (grauslig, was sie so in ihren Siteprojects machen :-s und das letzte Album, vergessen wirs), Velvet Acid Christ, Blutengel (daraus zwangsläufig auch Tumor), Kiev, Haus Arafna, P.A.L., Assemblage 23 (Lästerer Backen dicht, er kann mehr, als ihr alle zusammen), Philtron, Melotron, God Module, E-Craft, Calva Y Nada, Pitchfork, Sona React und, und, und, und...
Für all diejenigen, die jetzt meinen, mir erklären zu müssen, was ich höre, was ich zu hören habe, wie ich mich zu benehmen habe usw. gerade, wenn sie aus diesem, dem für mich schönsten Bereich der Lebenskultur kommen, lasst es. Ich brauch das nicht, ich will das nicht, denn, meine Gedanken, wie die euren, sind frei und wenn ihr das anders seht, dann sollte ich euch vielleicht mal Nachhilfe in der Bedeutung der Lebenskultur Independent geben. Ich hab ein Recht darauf zu sagen: "Ich bin, wie ich bin".


Wichtig - bevor es Fragen gibt
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Von Lust und Muse user posted imageIn diesem Sinne führe ich auch mein eigenes kleines Projekt (genauer sind es mittlerweile 2) in dieser Musikrichtung weiter. Erfolg??? Hab ich keinen, will ich auch nicht, denn ich mach das für mich. Falls es irgendwann, irgendwem gefällt, bitte, ich bin auch in dieser Richtung offen. Mit den Jahren wuchs die Erkenntnis, dass man dummerweise ab und zu Geld braucht um leben zu können wie man will. Allerdings bin ich nach wie vor nicht bereit, alles für Geld zu tun.

Das gute Kind heißt übrigens "From Tomorrow To Nowhere". Hörproben gibts derzeit im Netz keine, weil ich die Seite umbaue. Wer allerdings neugierig ist, der brauch sich bloss bei mir zu melden. Ich bin für jedwede Kritik offen. (Wer vorher mehr wissen will, einfach dasSabs anschreiben, sie muss es ja tagtäglich ertragen ;) )

Nun gut, Hobby Nummer 2: Ich schreibe, mehr sag ich dazu nicht, ausser, für Hobby 2 gilt, was bei Hobby 1 steht.


Einsamkeitsgedankenreisetraum - by Krishan Woyzeck
Wenn der erste Sonnenstrahl den blauen Himmel fand
Erleuchtet bald im goldgelben Tageslicht der helle Sand
Die tiefe See voll Neugier an das weite Ufer schaut
Während der Wind aus Wasser Wolkennester baut
Wenn dem erste Hahn beginnt die Stimme zu erbeben
Dann erwacht das zauberhafte Land zu neuem Leben

Der Hafer spielt auf seiner Düne wogend Meer
Die Bäume recken ihre Äste, die am Morgen nur noch halb so schwer
Vögel steigen folgend ihrer Freiheit Ruf hin zur Sonne
Ich liege hier, berauscht, beruhigt, welche eine Wonne

Die Wellen singen leis ihr Lied, dies sanfte Rauschen
Ich wünscht ich könnt sein wie sie, ich würd gern tauschen
Nur einmal möchte ich Wasser sein, so frei auf Erden
Könnt bei Wärme jederzeit zum Himmel fliegend Wolke werden
Schweben, tanzen, langsam steigen
Mich, ist´s dann genug, als Tropfen hin zur Erde neigen

Ich lieg im Sand, entführ mich selbst in eine Welt voll Phantasie
Wo gerade noch der Schattendrachen Dunkelheit verspie
Wo Wolkenburgen stehen und Himmelsrecken streben
Wo Nichts mehr Sünde ist, weil alle friedlich leben
Des Nachts, wenn Sternenaugen an diesem Himmel wachen
Hört man Meerjungfrauen und Wassermänner spielen, singen, fröhlich lachen

Sind´s auch Bilder nur aus alten Geschichten, alten Sagen
Will ich dennoch diese, meine Einsamkeitsgedankenreise wagen
Genießen, wachen, sehen, leben, denkend schlafen
Träume sind des Herzens Wünsche, unsrer Seele Hafen.

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Spezielle Freunde - liebe Wesen (clanextern)

bitkiller
chrak yaska
chrixx
DarkLord
dragonfighter
forseti
julius_von_der_labe
kegelinho
Lady Biene
max
miro
nanaim
metzle
padparadscha
samira
stehta / mopf
taurus
TharGelion
theLord
Theodeen
Loko
unicon
Vintermute
viper2018

!!!Vergessene bitte umgehend beschweren!!!


Statistik - der Zwerg & sein Gefährten

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Alter

29


Rasse

Mensch / Arbeiter
Die Arbeiter sind die eigentliche Gruppe der Menschen, die alles aufgebaut haben. Ohne sie würde es das Dorf Konlir nicht geben. Sie sind intelligenter als Kämpfer, jedoch auch schwächer. Arbeiter haben durch ihre Arbeit meist genug Geld und sind reicher als Kämpfer.


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