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Name

Rian

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Erfahrung

16.835 Punkte (Rang) - (Errungenschaften)


Geschlecht

neutral


Beschreibung

Rians Tagebuch
(Zauber, Stufe: 3 | Anwenden)
 user posted imageIn diesem Buch schrieb der Natla-Händler Rian seine Abenteuer und die Hintergrundgeschichten seiner Unique-Items nieder. Du siehst verschiedene Kapitel, zu denen zu bequem spingen kannst:


Kapitel I: Geschichte der Dämmerklinge

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"Oh Dorian, tapferer Jüngling!
So wird dir dieser Dolch anvertraut,
gemacht aus den feinsten Metallen dieser Welt,
getauft in den Nebeln,
welche den Geist benebeln und die Seele peinigen!
Du sollst fortan Dämmerklinge gennant werden
dein Name wird in aller Munde sein.
Die Geistlosen dieser Welt sollen vor dir erschaudern, denn deine Macht ist groß;
als wärest du von Kolrun selbst gesendet worden!
Doch sei gewarnt, denn diese Klinge wird auch dich in das Verderben stürzen!
Die Nebel werden auch in dir schwelen, Geist und Seele verschlucken,
Wahnsinn dich ergreifen.
Ein jeder, der diese Waffe trug war verdammt, ihr zu verfallen.
Du bist schon ein toter Mann,
Ein Märtyrer, denn du hast schon dein Leben verwirkt."


Das Buch der Helden Narubias (Autor unbekannt)

Dies waren die Worte des Propheten an Dorian, dem Träger der Klinge der Dämmerung.

Was mit Ihm nach seinem heldenhaften Zug gegen die Geistlosen geschah,
wusste so gut wie keiner. Er verschwand... und der Dolch ebenfalls.

Wenn der Wind über die Ebenen Narubias zieht, hallen diese Worte in
meinen Gedanken wider. Wie viel hatte ich gegeben, um diese Waffe mein
nennen dürfen.

Ich gab kostbare Jahre meines Lebens... und verlor mich selbst auf der
Reise. Ich war namenlos. Und jegliche Erinnerung an mein altes Leben
schwand.

Doch kommt es mir noch wie gestern vor, als ich endlich das Tagebuch
Dorians in der vergessenen Kathedrale fand. Viele Hinweise gab es nicht
und selbst diese

waren nicht besonders aufschlussreich, doch war es mir gelungen
herauszufinden wo Dorian sein Tagebuch versteckt hielt, bevor er
verschwand. Das Buch befand sich unter

dem Steinboden der Kathedrale; eine kaputte Fliese verdeckte ein tiefes Loch mit einer Kiste, in der es war.

Danach wanderte ich. Ich wollte diese Klinge haben, um das
wiederkehrende Böse zu vertreiben, wie Dorian es tat. Egal um welchen
Preis, egal mit welchen Mitteln.

Narubia als meine Heimat und dem schönsten Platz Mirimothas musste
fortbestehen, damit mein Volk überleben kann. Was auf der Wanderung
geschah, kann ich nur schwer wiedergeben, zu wirr und zu spärlich sind
meine Gedanken an diese. Die Klinge rief nach mir und ich folgte dem Ruf
wie eine Motte zum Licht.

Auf meiner Reise wurden mir viele Namen gegeben:

Guild.
Dark Guild.
Namenloser Held.
Amxas.
Suji.

Doch niemand wusste meinen wahren Namen, nicht einmal ich.

Nach Jahrzehnten fand ich das Ziel meiner Begierde in meiner Heimat. Dort wo
alles begann. Wir müssen wohl blind gewesen sein, denn seine letzte
Ruhestätte befand sich hinter dem Platz der Ehre in den Bergen. Dort
fand ich das Objekt, nach dem ich suchte, immer noch fest in den

Händen meines Vorgängers. Er lehnte sich in seinen letzten Stunden an
einen Felsen und schaute noch einmal auf das Land, bevor er sich selbst
den Dolch durch die Brust rammte.

Als ich den Dolch in die Hand nahm, spürte ich, wie sich die Magie der
Klinge wie ein Nebel um meine Seele legte. Die Macht floss in mir, meine
Augen wurden nebelgrau und meine Gedanken klar. Ich wusste wieder,
wer ich war.

Meine Reise war jedoch noch nicht zu Ende. Denn das war erst der Anfang.
Der Anfang meines Zuges gegen die Geistlosen... und von meinem Ende, wann auch immer es
mich ereilt.


Kapitel II: Die Zwillingsklingen der Nebel

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Die Klinge war mächtig und hatte mir gute Dienste erwiesen. Doch ich spürte, wie die Nebel in meinem Kopf flüsterten. Mein Wille war noch stark, doch für wie lange noch? Um nicht dem Wahnsinn zu verfallen, ging ich wieder auf Reisen, damit ich vielleicht die Mächte dieses Dolches bändigen konnte.

Mein Weg führte mich erneut nach Dranar, da dort die Nebel einst herbeigerufen worden waren, welche das Land nun langsam, aber sicher ersticken. In den Ruinen der Stadt traf ich auf den dunklen Magier Kurnotan; genau jener dunkle Magier, der unter anderem an dieser Misere schuld ist. Als er wusste, wo nach ich suchte, griff er mich unerwartet an, doch ich konnte ihn überwältigen.

Ich verhörte ihn ausgiebig. Er behauptete, dass einige Träger - unter anderem auch Dorian - es ebenfalls versucht haben, die Klinge zu bändigen, aber jedes Mal daran scheitetern. Selbst die größten Zauberer und Magier schafften es einst nicht. Die vergessene Bibliothek sollte mir Zugriff auf all dieses Wissen geben und als ich diese Antwort hatte, ließ ich ihn von dannen ziehen.

Wochen verbrachte ich in der Bibliothek, jedes Buch über Nebelmagie studierte ich mehrmals, doch nur eine hatte eine Erklärung für die Instabilität gefunden: Die unterschiedlichen Arten von Nebel, also die dranarischen und narubischen Varianten, harmonierten nicht miteinander, sodass das Chaos in der Klinge den Träger wahnsinnig machte. Wenn die beiden Nebel in separate Waffen verschlossen werden würden, entstünde wieder eine Harmonie und die Nebelmagie wäre fortan stabiler, mächtiger und vor allem würde die Korruption durch die Nebel aufgehoben. Die Rohlinge für diese Waffen wurden bereits hergestellt, doch die Versuche die Kräfte zu übertragen fanden nie statt. Es gab nur wenig Anhaltspunkte, wo die Rohlinge nun waren, doch war ich mir sicher, dass ich diese wieder finden würde, denn ich fand ja schon die Dämmerklinge selbst. Zum Glück waren die Rohlinge in dem Buch illustriert, sodass ich aus jeden Fall wusste, wie sie denn aussehen könnten.

Die Schattenschneide, also die Klinge welche die dunklen Nebel Narubias binden soll, kam mir bekannt und vertraut vor. Sie war der erste Rohling, den ich finden wollte. Als ich Rast in Konlir machte, fiel mir Statue des menschlichen Kommandanten Geron Ther in das Auge. Das Schwert in seiner Hand ähnelte dem der Zeichnung der Schattenschneide. Trotz Zweifel, ob er wirklich diese Waffe damals im Serum-Krieg benutzte, zog ich nach Wilisien um sein Grab zu finden. Die Reise und Suche kostete mich zwei Monate, doch sie sollte belohnt werden. Mitten in der Schneelandschaft brach der Boden unter meinen Füßen zusammen und landete in einem steinernen Gewölbe, welches von Menschen gemacht worden war. Nachdem ich mich aufgerappelt hatte, spürte ich, dass die Dämmerklinge vor Macht pulsierte. Die Schattenschneide musste hier sein. Als ich die tatsächliche Grabkammer fand und den Sarkophag des Kommandanten öffnete, sah ich die schwarze Klinge, die immer noch in seinen mittlerweile knochigen Händen war. Vorsichtig entnahm ich die Klinge aus seinem toten Griff und mit Mühe und Not kletterte ich wieder aus dem Loch heraus, durch das ich hineinfiel. Ich entschloss mich, mich im Schneedorf auszuruhen, bevor ich weiter zog um die andere Klinge, die Nebelkralle zu finden.

In der dortigen Taverne hörte ich von einer neu entdeckten Insel südöstlich von Narubia und nördlich der gefrorenen Insel, welche nur über den Kreidestaub-Flug erreichbar sein soll und ebenfalls in Nebeln gehüllt sein soll. Noch vor Anbruch des Tages machte ich mich zu der gefrorenen Insel auf. Die im Nebel verhüllte Insel war zu erkennen und ich hielt die Dämmerklinge hoch, ohne wirklich zu wissen weshalb... Es geschah von selbst.

Einen Augenblick später stand ich inmitten einer nebeligen Stadt, in der Nebelwesen lebten. Die Klinge brachte mich also hierher?

Eine Frau in einer Mönchskutte tauchte vor mir auf und bat mich, ihr zu folgen. Ich tat, wie mir geheißen, doch war mir die Frau nicht geheuer. Was wollte sie von mir? Wir begaben uns in die dortige, alte Kathedrale. Sie nahm ihre Kapuze ab und erklärte mir, dass sie eine Nachfahrin eines Zauberers sei, welcher sich mit der Nebelmagie intensiv beschäftigte; er schrieb auch das Buch, welches ich dabei hatte. Sie hatte die Nebelkralle behalten und wie ihren Augapfel gehütet, falls doch der Träger der Dämmerklinge kommen würde, um endlich den Fluch des Dolches zu lösen.

In Ihrer Stimme war melancholisch. Die junge Dame meinte, dass vielleicht die Experimente des Königs als auch der Zauberer schuld daran sind, dass die Nebelinsel so ist, wie sie nun ist

Sie bat mich, die Schattenschneide und die Klinge der Dämmerung auf den Altar zu legen und legte die Nebelkralle auf diesen. Ich tat es ihr gleich und sie gab mir einen schwarzen Kristall - ein dunkles Nebelprisma, welches mit den narubischen Nebeln gefüllt war. Sie erklärte mir, wie das Ritual funktionierte und wir begannen beide, das Ritual abzuhalten.

Aus dem Dolch erhoben sich die Nebel und fuhren zu den entsprechenden Prismen. Danach schossen die Prismen auf die Klingen zu und zerbarsten; die Nebel breiteten sich in der gesamten Kathedrale aus... dann wurden sie in die jeweilige Klinge gesaugt. Es waren Mächte, die ich noch nie zuvor spürte. Als die Nebel in den Schwertern waren, blitzte es einmal kurz hell.

Die Zwillingsklingen der Nebel waren nun existent.

Ich wollte mich noch bei der Frau bedanken, doch sie löste sich in Nebel auf und war nicht mehr an diesem Ort. Noch während ich verarbeiten musste, was passiert war, schaute ich auf die Klinge der Dämmerung.

Sie war immer noch mächtig, aber nur noch ein Bruchteil dessen, was sie war. Als ich sie anfasste, spürte ich das Chaos in der Klinge nicht mehr. Ich nahm sie an mich, sie konnte mir noch als Notfallwaffe dienen.

Die Zwillingsklingen strahlten eine Macht von sich, die ich noch nie zuvor gespürt hatte. Mächtiger als es die Dämmerklinge je sein konnte; ohne ihren Träger in das Verderben zu stürzen.

Die Geistlosen konnte ich nun noch besser in die Schranken weisen.



Kapitel III: Der uralte Transmutationszauber der Natla


Während meiner Studien über die Dämmerklinge und den Zwillingsklingen stoß ich auf den Transmutationzauber der Natla, einem antiken Zauber, der in der Vergangenheit oft von Herrschern und mächtigen Händlern der Natla genutzt wurde, um aus Goldmünzen Gegenstände zu machen. Doch wie der Zauber hergestellte wurde und wo sich die bisherigen Zauber nun befinden hatte mein Volk über die Jahrhunderte vergessen. Ich selbst hielt die Existenz des Zaubers für Humbug, bis ich Bücher der Menschen las, die über diesen Zauber berichteten. Offenbar landeten einige Zauber bei den Loraniern, Salithosiern und auch in der Festung der dunklen Magier gab es wohl kurzzeitig einen, der diesen besaß; doch dieser zerstörte den Transmutationszauber versehentlich und starb dabei.

Als die Zwillingsklingen fertig gestellt worden waren, wollte ich diesem Mysterium auf den Grund gehen. Vielleicht wäre alleine nur ein Zauber in der Lage, in der schwärzesten Stunde das Überleben meiner Art zu erhalten. Ich begann, einige alte Natla nach Geschichten und Legenden auszufragen... vergebens. Das, was sie mir erzählten war mir schon lange bekannt und war durch die Zeit verklärt worden. Also zog es mich nach Salithos.

Dort konnte ich tatsächlich die Existenz dieses Zaubers nachweisen, doch kam ich bereits zu spät: Vor 250 Jahren ging eine Handelsflotte mit diesem Zauber verloren und konnte nie gefunden werden. Wahrscheinlich liegt nun der Zauber für immer am Meeresgrund. Die Aufzeichnung sprach aber auch davon, dass ein weiterer Transmutationszauber nach Loranien verkauft worden war.

In Loranien selbst konnte ich leider nur wenige loranische Bücher finden, doch in einem zefledderten Buch hatte ein Händler namens Glykbrunn lange vor der Zerstörung der Schutzbarriere einen Brunnen errichtet, welcher Gold verschluckt und manchmal nützliche ausspuckt. Mir war sofort klar, dass dies der Glücksbrunnen war: Es ging dabei nie darum, Glück zu bekommen, sondern es war Glyks Brunnen! Ich eilte zu dem Brunnen und wartete, bis der kleine Knirps sich von dem Brunnen entfernte. Schnell nutzte ich die Macht meiner Klingen, hüllte mich in Nebel, und kletterte schnell den Brunnen hinab.

Unten konnte ich diesen Nebel sehen, der aus den ganzen Goldmünzen dort zufällige Gegenstände transmutierte. Meine Füße berührten den Grund, als ich erkennen konnte dass dort nicht nur einer, sondern gleich mehrere dieser Zauber lagen; wahrscheinlich wollte dieser Händler auf Nummer sicher gehen... oder er wollte den Markt Konlirs beherrschen. Ich grinste und nahm mir einige dieser Zauber, denn er würde sie ja nicht alle gebrauchen. Mithilfe eines Heimzaubers kehrte ich zu meinem Volk zurück und übergab den höchsten Händlern die Zauber, bis auf einen. Sie konnten es kaum glauben, dass der Zauber nach so langer Zeit doch wieder in unserer Mitte sei, doch sie beschlossen die Zauber nur dann zu nutzen, wenn es nicht anders gehen würde. Ich schwieg über den Zauber, den ich behalten hatte, denn um die Geistlosen dieser Welt in Schach zu halten, benötige ich allerei Zauber und Hilfsmittel um dieses Ziel zu erreichen.


Kapitel IV:


Als du die Seiten aufschlägst, kommt dir ein schwarz-grauer Nebel entgegen, der dir die Sicht nimmt. Kurz darauf zieht er sich in das Buch zurück und schließt es. Scheinbar will das Buch nicht, dass du dir dieses Kapitel durchliest.



Kapitel V:


Als du die Seiten aufschlägst, kommt dir ein schwarz-grauer Nebel entgegen, der dir die Sicht nimmt. Kurz darauf zieht er sich in das Buch zurück und schließt es. Scheinbar will das Buch nicht, dass du dir dieses Kapitel durchliest.



Kapitel VI:


Als du die Seiten aufschlägst, kommt dir ein schwarz-grauer Nebel entgegen, der dir die Sicht nimmt. Kurz darauf zieht er sich in das Buch zurück und schließt es. Scheinbar will das Buch nicht, dass du dir dieses Kapitel durchliest.



Charakterfähigkeiten


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Erfahrungsstatistik
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Dieses Item ist magisch gegen Diebstahl geschützt.
Dieses Item ist gegen Verlust durch Tod geschützt.




Alter

30


Rasse

Natla - Händler
Die Natla sind alte Nachtwesen aus Narubia, die vom Handel leben. Es ist die einzige Rasse, die mit allen anderen Rassen in Frieden lebt. Natla haben eine maximale Laufzeitbegrenzung von 30 Sekunden pro Feld, egal wieviele Items sie bei sich tragen. ACHTUNG: Die Natla nehmen in Freewar eine Sonderrolle ein. Da sie mit allen anderen Rassen in Frieden stehen nimmt man sich viel Spannung mit dieser Rasse. Sie sollte nur von Leuten gewählt werden die keinen Kampf mit anderen Spielern wollen.


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